In den Medien

Analysen der Services von Diversifikator unter dem Suchbegriff „Diversifikator“ auf www.etfs.de, www.brokervergleich.net, www.aktienkaufen.com/online-broker-vergleich/, www.qomparo.de und www.tagesgeldzinsen.com

 


 
Brokervergleich „Pro“:

  • Portfolios sind nicht an eine Bank gebunden
  • Auswahl: Viele unterschiedliche Depots für jeden Bedarf
  • kostengünstige Anlagemöglichkeit – auch wenn ein Berater hinzugezogen wird
  • einfach gestaltete Portfolios – keine häufige Umschichtung erforderlich
  • vergleichsweise risikoarme Möglichkeit, Geld anzulegen


 
Anna Katharina Heiden und Dr. Hasan Gündogan in „Robo-Advice – Ein Wettbewerbsvergleich“ in „Der Zertifikateberater“ 4/2016, S. 4:

„Ähnlich dem amerikanischen Konzept von Motif Investing bietet Diversifikator die Möglichkeit, in alternative Themen wie Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Wald und islamkonforme Portfolien zu investieren.“


Jens Bredenbals in „Fondsprofessionell online“ vom 19.1.2017:

Robo-Advisor für Berater legt sechs neue Portfolios auf



 
„…Das Start-up, das sich vor allem an Vermittler richtet, setzt dabei insbesondere auf Portfolios auf Basis von strengen Nachhaltigkeitskriterien.“
Robos als Tippgeber in „Finanztest“ 1/2017, S. 62:

Diversifikator bietet mehrere Welt-Portfolios an, … . Anleger können auch ein gut gestreutes Nachhaltigkeitsportfolio bekommen.“


Eric Czotscher in „Der neue Finanzberater“, September 2016:

Mehr von der Welt in einem Portfolio. Diversifikator setzt mit ungewöhnlichem Geschäftsmodell auf Beraterkooperation.



 
„Wer die Vorteile eines Robo-Advisors nutzen, die Geldanlage für seine Kunden aber selbst umsetzen will, findet bei diversifikator.com passende Werkzeuge zur Portfoliogestaltung. …. Für Anleger mit größerem Vermögen gibt es umfassende Portfolios, die 19 Assetklassen einbeziehen und damit breiter diversifizieren als jeder andere Robo-Advisor.“
Jens Bredenbals in „Fondsprofessionell online“ vom 3.6.2016:

Ex-Veritas-Manager startet Robo-Advisor für Berater



 
„In Frankfurt ging vor einigen Wochen ein weiterer Robo-Berater an den Start. Der Clou hier: Das Unternehmen wendet sich ausdrücklich an Berater, nicht an den Endkunden.
… „Für gute Finanzplanung, Risikoeinschätzung, Portfolioselektion und Umsetzung brauchen die meisten Anleger eine professionelle Beratung“, sagt Söhnholz, der Gründer, Geschäftsführer und Alleineigentümer von Diversifikator und der Internetseite“ Diversifikator.com“ ist. „Wir stellen Tools, also Online-Werkzeuge, für Anleger und Berater zum „Test-It-Yourself“ bereit. Und mit unserem Small-Data-Ansatz verzichten wir bewusst auf Daten von Anlegern.“ Konkret sieht die Kooperation so aus, dass freie oder bankgestützte Berater die von Söhnholz zusammengestellten Musterportfolios auf Basis von ETFs ihren Kunden weiterempfehlen. Dafür fordert der Berater vom Kunden dann die Servicegebühr in Höhe von einem Prozent p.a. des investierten Volumens ein und leitet 25 Basispunkte an Söhnholz weiter.
Sieben Musterportfolios Das Pfund, mit dem der Lehrbeauftragte für Asset Management an der Uni Leipzig wuchern möchte, umfasst mittlerweile sieben Modellportfolios, davon vier sogenannte Weltportfolios. Diese bilden nach eigenen Angaben die aggregierte Allokation von allen Kapitalanlegern weltweit über alle Anlageklassen mit liquiden ETFs nach. Nur Anleihen, die eine geringere Rendite als die aktuelle Inflation haben, bleiben außen vor.“
Tim Habicht in „Citywire online“ vom 1.6.2016:

Frankfurter Fintech setzt auf Kooperation mit Beratern



 
„Seit Jahresanfang gibt es ein neues Fintech am Markt, das seinen Kundenfokus hauptsächlich auf Vermögensberater legt und sich durch die Kooperation mit Beratern von anderen Fintechs unterscheiden will.
„Der Geldanlageprozess ist immer noch sehr komplex und für Kleinanleger alleine nur schwierig zu meistern“, sagt Dirk Söhnholz, Geschäftsführer von Diversifikator, im Gespräch mit Citywire Deutschland. Deswegen sollen die Portfolios des Fintechs über einen Berater an den Kunden gebracht werden. Normale Robo-Advisor wollen den klassischen Berater überflüssig machen, so Söhnholz. „Wir hingegen setzen auf eine Kooperation mit Beratern und empfehlen unseren Kunden die Nutzung von Beratern.“