Antworten auf häufige Fragen (FAQ)

Portfolio-Risiken

1) Welche möglichen Risiken gibt es außer Portfolio-Risiken?

Auf einer Veranstaltung am 28.6.2016 in Frankfurt hat die staatliche Aufsichtsbehörde „Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen“ (BaFin FinTech Konferenz, Vortrag von Christoph Schlecht, S. 13) 9 Herausforderungen für Verbraucher aufgeführt. Im Folgenden erläutern wir kurz, wie Diversifikator mit den jeweiligen Punkten umgeht:
  • Identität des Anbieters: Im Impressum finden sich alle rechtlich erforderlichen Angaben. Auf der Unterseite „Wer wir sind“ gibt es weitere Hinweise und Details zum Gründer, Eigentümer und Geschäftsführer Prof. Dr. Dirk Söhnholz findet man unter www.prof-soehnholz.com.
  • Beaufsichtigung des Anbieters: Diversifikator ist nicht beaufsichtigt, da Musterportfolioanbieter nicht reguliert werden müssen. Diversifikator empfiehlt Anlegern, die Musterportfolios mit Hilfe von Beratern bzw. Vermögensverwaltern bei deutschen Depotbanken umzusetzen. Diese wiederum müssen über entsprechende Zulassungen und eine Aufsicht verfügen.
  • Geschäftsbedingungen: Die Geschäftsbedingungen sind unter dem Punkt AGB zu jeder Zeit frei zugänglich. Sie sind mit dem Ziel erstellt worden, besonders verbraucherfreundlich und transparent zu sein. Unseres Erachtens sind sie sehr verbraucherfreundlich. Jeder Anleger sollte sich aber die Mühe machen, das selbst zu prüfen.
  • Datenschutz: Diversifikator befolgt einen sogenannten Small Data Ansatz. Ziel ist es, möglichst keine oder wenn nötig, dann möglichst wenige Daten von Anlegern abzufragen und zu speichern. Von Anlegern, die über Berater betreut werden und solchen, die direkt betreut werden aber keine Rechnung benötigen, werden überhaupt keine Daten benötigt. Damit ist unseres Erachtens dem Datenschutz am besten gedient.
  • Umgang mit Beschwerden: Da Diversifikator nicht reguliert ist, ist die Firma auch keiner offiziellen Beschwerdestelle angeschlossen. Beschwerden können aber direkt an Diversifikator oder auch z.B. über Verbraucherzentralen erfolgen.
  • Vollautomatische Prozesse: Diversifikator ist in erster Linie eine Plattform für Berater. Die wesentlichen Anlageprozessschritte Finanzplanung, Risikoeinschätzung, Portfoliowahl und Implementierung sind daher nicht alle voll automatisiert und auch nicht automatisch miteinander verknüpft. Das Ergebnis und meist auch die konkrete Herleitung der Ergebnisse jedes einzelnen der Prozessschritte kann individuell vom Interessenten überprüft werden. Berater sollen Anleger bei diesen Prozessschritten unterstützen bzw. kritisch begleiten. Die Risiken für Anleger durch Fehler in „unseren“ nicht-vollautomatischen Prozessen sind unserer Ansicht nach daher für Anleger begrenzt.
  • Technische Risiken: Da keine automatische Implementierung von Portfolios erfolgt, sind die technischen Risiken der Nutzung von Diversifikation begrenzt. Da sich zudem die Portfolios von Diversifikator nur selten ändern (jährliche Überprüfung bzw. Rebalanzierung), sind die Risiken durch falsche Portfoliozusammenstellung ebenfalls sehr gering.
  • Kosten und Gebühren: Wir legen nicht nur unsere Gebührenempfehlungen an Berater offen sondern machen unter dem Punkt „Kosten“ bzw. „Kostenvergleich“ alle uns bekannten Kosten für Anleger, die in Zusammenhang mit einer Anlage anfallen können, transparent. Wir halten unsere Kosten und Gebühren, insbesondere für defensive Portfolios und wenn externe Beratung in Anspruch genommen wird, für sehr günstig.
  • Beurteilung der Seriosität des Anbieters: Wenn Anleger sich trotz der vielfältigen Informationen auf unserer Internetseite kein positives Urteil zu diesem Punkt zutrauen, sollten sie einen Berater ihres Vertrauens um eine Einschätzung bitten.