Wichtige Begriffe

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ETFs (Exchange Traded Fonds) sind insolvenzsichere Sondervermögen, die Indizes möglichst gut nachbilden. ETFs sind meist besonders breit gestreute und günstige Anlagen.[1] Hier finden Sie ein einführendes Video zu ETFs:
 
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Die empfohlene Mindestanlage ergibt sich aus der Anzahl der ETFs bzw. Aktien im jeweiligen Portfolio und den geschätzten Ankauf- und Umschichtungskosten[2] sowie dem Cash-Anteil[3]
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Die Risiko-Klassen basieren auf den Schwankungen der Portfolios in den vergangenen 5 Kalenderjahren, also in 2016 auf den Jahren 2011 bis 2015[4]
[1] Details siehe  Das Diversifikator Buch
[2] Die Kosten variieren je nach Depotanbieter. Beispiel: Bei einem Portfolio mit 5 ETFs und EUR 5 Kosten pro Handel fallen bei einer einmaligen Umschichtung EUR 50 pro Jahr an. Das sind 5% bei EUR 1.000 Anlage- bzw. Umschichtungsbetrag. Besonders bei Sparplänen sollte man auf die Kosten pro „Trade“ (Kauf oder Verkauf) achten. Bei kleinen Anlagesummen sollte man bei Sparplänen immer nur einen ETF pro Monat kaufen (siehe Sparpläne)
[3] Der Cash-Anteil sollte vom Anleger bzw. Berater separat angelegt werden. Details zur Berechnung der Mindestanlagen siehe „Mindestanlagen“ in den häufig gestellten Fragen.
[4] Details zur Berechnung siehe Portfolio-Risiken inklusive der Fussnoten dort. Da unsere Portfolios erst seit 2016 online sind, beruhen diese Angaben auf den zurückgerechneten Schwankungen (Rückrechnungen) der Portfolios. Künftig können die Schwankungen anders sein als in den Rückrechnungen. Wir verwenden diese Art der Risiko-Klassifikation, weil das von uns präferierte Risikoanalysetool (www.behavioral-finance.de) diese Klassifikation nutzt.