Diversfikator im Kostenvergleich[1]

Diversifikator Portfolios kosten für „Selbstbediener“ und normalerweise auch für Beratungskunden 1% p.a. (netto) auf den Renditeteil der Portfolios, also ohne den „Cash“-Anteil. Berater erhalten davon üblicherweise 75%. Inklusive aller ETF- und Handelskosten bekommen Anleger damit ein sehr günstiges Angebot im Vergleich zu Multi-Asset- bzw. Misch- und Aktien(dach)fonds. Unter www.morningstar.de finden Anleger aktuelle Informationen zu Kosten von Anlageprodukten.
* Die Kosten sind teilweise geschätzt. Quellen sind die KIID (Key Investor Information-Dokumente) der Fonds für 2014, für Transaktionskosten auch das Petersmann-Institut (s. Fonds professionell 4/2014 und 4/2015) und www.morningstar.de. Erfolgsabhängige bzw. Performance-Gebühren sind typischerweise in 2014 höher ausgefallen als in 2015. Ausgabeaufschläge und kundenindividuelle Depotkosten wurden nicht berücksichtigt, nur geschätzte Handelskosten für die Umsetzung der Diversifikator Portfolios. Die Diversifikator 50/50 Portfolios haben nur halb so hohe Kosten wie die 100%igen Diversifikator Portfolios, da auf Cash-Anlagen keine Gebühren erhoben werden. In diversifizierten Fonds fallen dagegen auch Gebühren für sogenannte „risikofreie“ Anlagen an.
[2] z.B. Veritas ETF-Dachfonds P