Regelbasierte ETF- und Aktienportfolios
Environment, Social, Governance Fokus
Alternatives (Immobilien, Infrastruktur)
>50 kostengünstige Portfolios/Indizes
Maßgeschneiderte Portfolios (B2B)
Volle Transparenz + innovative Tools
Anonyme Nutzungsmöglichkeit
Freie Bank- und Beraterwahl

Aktuelle Performance[1]

Die Weltmarktportfolios (WMP) bilden die Kapitalanlagen aller Anleger weltweit mit ETFs nach. Sie haben relativ hohe Anteile an Immobilien-, Infrastruktur- und Rohstoffaktien („Alternatives“). Neben den u.g. Portfolios werden zahlreiche Indizes/Baskets angeboten. Weitere Informationen finden Sie über das Weitere Informationen finden Sie über das „Detailmenu“ bzw. im „Archiv“.
[1] Berechnung der Kennzahlen der Musterportfolios abzüglich einer Gebühr von 1,19% aber ohne Abzug von Depotbankkosten. In der Spalte „YTD (RR)“ ist die Wertentwicklung seit Jahresbeginn inklusive des Zeitraums vor live Berechnung der jeweiligen Portfolios dargestellt. Bei „1 Jahr (RR)“ ist dies analog ein Jahr rollierend. Volatilität, Sharpe Ratio, Beta und maximaler Verlust enthalten ebenfalls den Zeitraum vor live Berechnung und umfassen drei Jahre rollierend. „Rendite LTD“ steht für die Rendite seit Live-Start des jeweiligen Portfolios. Die Berechnungen der Kennzahlen erfolgen durch die QAP Analytic Solutions GmbH. In der zu Grunde liegenden Buchhaltung werden Annahmen zum Handel, Gebühren, Marktbeschränkungen, etc. getroffen. Als Vergleichs-ETF werden der Lyxor MSCI All Country World ETF und der Lyxor EuroMTS All Maturity Investment Grade ETF genutzt. Die Kennzahl Beta bezieht sich auf den Aktien-Vergleichs-ETF und zeigt die Risiko-Beziehung zwischen Portfolio und Aktien-Vergleichs-ETF. Wenn der Vergleichs-ETF um 1% steigt/sinkt, wird erwartet, dass das Portfolio um durchschnittlich Beta x 1% an Wert gewinnt/verliert. Achtung: Renditen und Risiken der Vergangenheit sind keine guten Indikatoren für Renditen und Risiken in der Zukunft.

3 Umsetzungswege mit vergleichbaren Kosten[1]

1

Prozess für Selbstentscheider

Portfolio/Index/Basket & Cashanteil wählen
Depot wählen oder eröffnen
Wertpapiere kaufen & News abonnieren
Gebühr berechnen & zahlen
2

Prozess für Kunden von Anlageberatern und Vermittlern

Berater wählen
Berater macht Vertrag mit Diversifikator
Berater unterstützt Anleger bei Umsetzung
3

Prozess für Kunden von Vermögensverwaltern

Verwalter wählen
Verwalter macht Vertrag mit Diversifikator
Verwalter setzt für Anleger um

Unsere Beratungs-/Verwaltungspartner

  • MYRA Capital Individuelle Vermögensverwaltung: Verwaltung für alle Diversifikator Portfolios außer „Stars“ ab 50.000 Euro (siehe www.myra-ivv.de)
[1] Wenn Berater/Verwalter/Vermittler den Preisempfehlungen von Diversifikator folgen und Implementierungskosten ähnlich sind

Zusammenfassung

1
Diversifikator ermöglicht regelbasierte, evidenzbasierte, transparente, robuste, optimierungsfreie (RETRO) und kostengünstige Geldanlagen für anspruchsvolle Anleger. Fokus sind diversifizierte ETF- und verantwortungsvolle (ESG) Aktienportfolios.
2
Die Portfolios von Diversifikator können als einzige Wertpapieranlage genutzt werden oder andere Geldanlagen ergänzen.
3
Diversifikator stellt Daten und Tools zum „Test it Yourself“ der Portfolios bereit. Diversifikator erhebt möglichst wenig bzw. keine Anlegerdaten.
4
Diversifikator kann ohne Berater genutzt werden, empfiehlt aber die Nutzung von Beratern.
Hinweis: Diversifikator entwickelt standardisierte Muster- bzw. Modellportfolios und überwacht und ändert diese. Wir machen keine individualisierten Finanzplanungen, Risikoanalysen oder Anlageempfehlungen, beraten keine Anleger und implementieren keine Portfolios.

Anlageprozess / Nutzungstipps

Ein guter Anlageprozess beantwortet die folgenden Fragen:
1) Wieviel Geld können bzw. sollten Sie
anlegen  ?
Ein kostenloses, anonym nutzbares und wissenschaftlich basiertes „Tool“ zur Beantwortung dieser Frage findet man unter www.finatra.de. Weitere nützliche Hilfstools gibt es unter www.dia-vorsorge.de.[1]
2) Wie viel Risiko können bzw. wollen Sie in Kauf nehmen  ?
Unter Portfolioselektion bzw. mit dem kostenlosen, anonym nutzbaren und wissenschaftlich basierten Tool unter www.behavioral-finance.de können Sie herausbekommen, welche Risikoklasse für Ihre geplante Anlage geeignet ist.
3) Welches Portfolio ist das richtige für Sie  ?
Wir haben Portfolios für die wichtigsten Risikoklassen entwickelt. Unter Portfolioselektion zeigen wir Ihnen, wie Sie zu Ihrem Wunschportfolio kommen und geben Tipps zur Berater-/Verwalterselektion.
4) Wie setzen Sie das Portfolio um  ?
Unter Umsetzung zeigen wir, wie Sie einen Depotanbieter finden und die Portfoliobestandteile kaufen können.
[1] Bitte bedenken Sie, dass Sie für laufende Ausgaben genug Geld möglichst liquide und risikolos anlegen. Anstatt Geld anzulegen ist es manchmal sinnvoller, Kredite zurückzuzahlen.

Risiko-/Portfolioselektion


Aktuell bieten wir 16 Portfolios mit jeweils 3-4 Risikoklassen an, also mehr als 50 Anlagevarianten. Mit den folgenden „Tools“ wollen wir Anleger/-innen bei der Auswahl unterstützen.[1]
 
[1] Da wir keine persönlichen Informationen abfragen, können und wollen wir keine Angaben darüber machen, ob einzelne Anlagen für Anleger/-innen geeignet sind. Daher handelt es sich nicht um Anlageberatung im regulatorischen Sinn. Wir empfehlen die Nutzung professioneller Berater bzw. Vermögensverwalter.
[2] Unterjährig bzw. für andere Perioden fallen die Renditen/Verluste teilweise schlechter aus. Längere Perioden kann man z.B. unter www.portfoliovisualizer.com analysieren. Man kann nicht erwarten, dass sich die Vergangenheit wiederholt. Prognosen sind aber schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Und Optimierungen sind sehr stark von Dateneingaben und genutzten Modellen abhängig. Wir arbeiten daher weder mit Prognosen noch mit Optimierungen (siehe  Das Diversifikator Buch). Wir haben bei den Tools keine Anleihen berücksichtigt, da Anleihen sich in der Vergangenheit durch relativ hohe Zinsen ausgezeichnet haben, die heute nicht mehr zu erwarten sind. Außerdem werden sich Anleihen bei den von vielen erwarteten Zinssteigerungen sicher anders verhalten werden als in den letzten Jahren. Als risikoarme Anlage haben wir daher „Cash“ mit 0% Zinsen mit den Aktien-ETFs gemischt. Dabei wird Inflation vernachlässigt. Anleger müssen also ihre individuelle Inflationserwartung von den erwarten Renditen abziehen. Bei 5% nominale Rendite p.a. vor Inflation und 2% Inflation p.a. sind also nur 3% reale Rendite zu erwarten.
[3] „Cash“ seht für Geldmarktanlagen wie Giroanlagen, Tagesgeld und Geldmarktfonds. Für das ESG-Portfolio, das Islamische Portfolio und die ESG Aktien-Portfolios kann „Cash“ bei Banken angelegt werden, die ESG- bzw. Islamischen Prinzipien folgen.
[4] Portfolios der Risikoklassen 1 und 2 werden nicht angeboten. Wir empfehlen, die individuelle Risikotragfähigkeit zusätzlich mit anderen Tools einzuschätzen, z.B. dem wissenschaftlich basierten und kostenlosen Tool auf www.behavioral-finance.de, für das – wie bei uns auch – keine persönlichen Daten angeben werden müssen.
[5] Aktien sind in jedem Portfolio enthalten.
[6] Diversifikator nutzt keine kurzlaufenden Anleihen (Details s. Dokument  Das Diversifikator Buch).
[7] Siehe Dokument  Das Diversifikator Buch. In 2016 haben sie sich besonders positiv auf unsere Portfolios ausgewirkt, aber im ersten Halbjahr 2017 negativ.
[8] ESG steht für Anlagen, die Umwelt, Soziale und „Governance“ (im Sinne von guter Unternehmensführung) Kriterien berücksichtigen. Unser ESG-Ansatz wird unter ESG erklärt (siehe auch  Das Diversifikator Buch) und die islamischen Kriterien, die z.B. Banken und hoch verschuldete Unternehmen ausschließen, erläutern wir unter “Warum bieten Sie ein islamisches Portfolio an?” in den häufig gestellten Fragen. Da die Auswahl an islamischen und ESG-ETFs beschränkt ist, ist die Streuung dieser Portfolios über Anlagesegmente geringer als bei traditionellen Portfolios.
[9] Details siehe bei den Strategiebeschreibungen [10] Bei sogenannten synthetischen ETFs zählen die Positionen in den Indizes, auf die sich die ETFs beziehen. Einzelne Portfoliopositionen können vorübergehend unbesetzt sein (siehe  Das Diversifikator Buch und Fußnoten unter “Allokationen der Portfolios”)
[11] Die zu 100% fehlenden Prozente entfallen auf traditionelle Aktien. Cashanteile werden nicht berücksichtigt.
[12] Allerdings haben Berater/Verwalter zunehmend höhere Mindestanlagesummenanforderungen, die bei der Auswahl beachtet werden sollten. Diversifikator erbringt keine Anlageberatung oder Vermittlung. Technische Fragen können aber direkt an Diversifikator gestellt werden (Kontaktdaten siehe Impressum). Einige mit Diversifikator kooperierende Berater bzw. Verwalter werden auf unserer B2B-Seite genannt. Um selbst einen Berater bzw. Verwalter zu finden, kann man das BaFin Honoraranlageberaterregister nutzen oder auf www.kennstdueinen.de unter Finanzberater, Anlageberater, Vermögensberater oder Vermögensverwalter suchen. Viele Berater/Verwalter verlangen ein Anlagevolumen von mindestens EUR 100.000. Honorarberater und Verbraucherzentralen (VZ) beraten Anleger gegen Gebühr und sind daher oft auch für kleinere Anlagesummen geeignet (Zu Kosten und Bezahlung siehe AGB bzw. FAQ).
[13] Interessenten können unseren Standardvertrag inklusive der Konditionen auf unserer „Partnerseite“ ansehen. Aus aufsichtsrechtlichen Gründen dürfen wir das gewünschte Portfolio nicht an die Berater/Verwalter weiterleiten. Dazu müssen diese direkt von Anlegern angesprochen werden.

Risikoklassen/Mindestanlagen

Mit Hilfe der folgenden Tabelle kann bestimmt werden, welche Portfolios zu den angestrebten Anlagebeträgen passen.[1]
Bei Anlagevolumina unter EUR 400.000 können nicht unbedingt alle Portfolios effizient umgesetzt werden. Selbst bei günstigen Transaktionskosten und nur einer kompletten Umschichtung pro Jahr sind Portfolios mit relativ vielen ETFs bzw. Einzelaktien vor allem bei sehr geringer Risikoleranz für Selbstentscheider teuer in der Umsetzung.
Anlageberater- und Vermögensverwalter verlangen typischerweise ebenfalls Mindestanlagesummen. Vermögensverwalter können einzelne Portfolios durch die Bündelung von Anlegern aber teilweise auch mit geringen Anlagesummen effizient umsetzen. Verbraucherzentralen und manche Honorarberater beraten auch Mindestanlagesummenunabhängig.
Zur Bestimmung der Risikoklassen siehe Unterseite „Portfolioselektion“ oder www.behavioral-finance.de.[2] 0%, 25%, 50% und 75% Cash in der ersten Zeile der Tabelle stehen für die Kombinationen des jeweiligen Portfolios mit dem entsprechenden Anteil „Cash“.[3]
 0% Cash25% Cash50% Cash75% Cash
Empfohlene Mindestanlage (Tsd. EUR):
WMP Basis100133,3200400
WMP Basis Trend100133,3200400
WMP Basis Income100133,3200400
WMP S12,516,72550
WMP S ex Bonds56,71020
WMP S "Stars"12,516,72550
ESG ETF56,71020
ESG ETF Trend56,71020
Islamic ETF1,5236
Alternatives ETF100133,3200400
Equity Income (DW) ETF12,516,72550
Deutsche Aktien ESG6080120240
Infrastructure ESG6080120240
Real Estate ESG6080120240
Global Equities ESG6080120240
Global Equities ESG S1013,32040
Risiko-Klasse:
WMP Basis5443
WMP Basis Trend4443
WMP Basis Income4433
WMP S5443
WMP S ex Bonds6543
WMP S "Stars"5433
ESG ETF5543
ESG ETF Trend4443
Islamic ETF6643
Alternatives ETF6643
Equity Income (DW) ETF6543
Deutsche Aktien ESG7654
Infrastructure ESG6543
Real Estate ESG6654
Globale Aktien ESG7653
Top 5 ESG7654
Beispiel: Ein Anleger mit geringer Risikotoleranz „3“, der EUR 50.000 anlegen möchte, kann 25% davon in das WMP S anlegen und sollte 75% in „Cash“ halten. Mit Risikotoleranz „5“ kann er EUR 50.000 in das WMP S anlegen. Genauere Berechnungen erhält man unter Portfolio-Downloads
[1] WMP steht für Weltmarktportfolio
[2] Mit Hilfe von Portfolioselektion bzw. www.behavioral-finance.de bestimmt man die passende Risikoklasse, die bei Fonds nach dem Key Investor Information Document KID bzw. KIID-Klasse oder SRRI (Synthetic Risk and Reward Indicator) genannt wird. Unsere Risikoklasse bestimmt sich konservativ aus dem Mittelwert der KIID-Klasse und der höchsten 5-Jahres KIID-Kategorie seit 2008, die mindestens gleich hoch liegt, meistens jedoch höher ist (siehe Dokument „Rückrechnungen“).
[3] „Cash“ seht für Geldmarktanlagen wie Giroanlagen, Tagesgeld und Geldmarktfonds. Für das ESG-Portfolio, das Islamische Portfolio und die ESG Aktien-Portfolios kann „Cash“ bei Banken angelegt werden, die ESG- bzw. Islamischen Prinzipien folgen.

Portfolio-Umsetzung


Depoteröffnung: Die Portfolios können in Ihrem bestehenden Depot umgesetzt werden. Es ist aber sinnvoll, ein neues Depot bzw. Unterdepot[1] zu eröffnen. So bekommt man ein separates Reporting für die Portfolios von Diversifikator und die Gebührenberechnung wird einfacher.  

Eingabe: Die Wertpapierliste und die Cash-Anlage[2] können Sie von ihrer Hausbank oder ihrem Vermögensverwalter umsetzen lassen. Alternativ können Sie zum Wertpapier-Kauf die sogenannten ISINs (Wertpapier-Identifikationsnummern, s. Download) selbst im Online-Depot eingeben oder telefonisch bzw. postalisch in Auftrag geben.[3]  

Bezahlung: Diversifikator ist monatlich zu bezahlen.[4] Das können Sie ohne einen zusätzlichen Vertrag selbst machen.[5] Die Bezahlung von Diversifikator kann auch über ihre Berater/Verwalter bzw. ihre Hausbank erfolgen. Dazu müssen diese einen Vertrag mit uns abschließen.[6]  

Anpassungen: Um über Änderungen der Musterportfolios informiert zu werden, müssen Sie sich für unsere News anmelden (siehe News).[7]  
[1] Falls Sie schon ein Depot haben, können Sie bei einigen Anbietern ein separates zusätzliches Unterdepot dazu anlegen. Falls Sie ein neues Depot eröffnen möchten, kann das Vergleichstool vom Handelsblatt (siehe http://wertpapiere.rechner.handelsblatt.com/rechner/handelsblatt2/schnellcheck.aspx) genutzt werden, siehe auch FAQ (häufig geäußerte Fragen) unter „Umsetzung“ bzw. „Wie finden Sie einen geeigneten Depotanbieter“.
[2] „Cash“ bezeichnet kurzfristig verfügbare und möglichst sichere Anlagen, z.B. Geldmarktfonds, Giroeinlagen, Tagesgeld und weitere kurzfristig verfügbare Anlagen mit sehr geringen Schwankungen.
[3] Es ist sinnvoll, die Anlage über mehrere Tage oder sogar Wochen zu streuen, da die Kapitalmärkte kaum „timebar“ sind und man so sicherstellen kann, nicht am „teuersten“ Tag zu kaufen.
[4] Wenn die Diversifikator-Portfolios im Depot umgesetzt werden, fallen 1% p.a. plus Mehrwertsteuer an. Details dazu siehe AGB und FAQ Kosten. Für Cashanlagen erhebt Diversifikator keine Gebühren.
[5] Sie schliessen einen Vertrag mit uns, wenn Sie den Allgemeinen Geschäftsbedingungen AGB formal zustimmen, also vor dem Download der Portfoliolisten. Kosten für Diversifikator fallen erst an, wenn Sie unsere Portfolios in realen Depots nachbilden.
[6] Direkt- bzw. Onlinebanken übernehmen den Bezahlservice normalerweise nicht. Diversifikator stellt einen Mustervertrag zur Verfügung.
[7] Wenn Sie komplett anonym bleiben wollen, können Sie dafür einen (neuen) „anonymisierten“ Email-Absender verwenden. Das ist die einzige Information, die Diversifikator von Ihnen benötigt (Small-Data Ansatz), es sei denn, Sie möchten eine Rechnung über die Diversifikator-Gebühren haben.

Kosten & Portfoliodownloads

Unter „Sparplan“ finden Sie mehrere Möglichkeiten, wie der Zugang zu unseren Portfolios mit regelmäßigen Einzahlungen umgesetzt werden kann. Bitte beachten Sie: Unsere Services sind kostenpflichtig (siehe AGB und FAQ).

Download der Portfolioallokationen

Für die Nutzung dieser Musterportfolios zu Investmentzwecken fällt eine Gebühr an, auch wenn Portfolios modifiziert umgesetzt werden. Die Nutzungsgebühr für Selbstbediener liegt bei 1% p.a. plus Umsatzsteuer auf den Renditeteil (d.h. nicht auf den Cash-Anteil). Berater legen die Gebühren individuell mit den Kunden fest. Die Gebühr ist bei Nutzung von Beratern typischerweise genauso hoch wie bei „Selbstbedienung“. Berater behalten typischerweise 75% der Gebühr für ihre Services. Wir empfehlen die Nutzung von Beratern. Anleger müssen sich Berater allerdings selbst suchen. Wenn Sie ohne Beratung investieren wollen, überweisen Sie die komplette Gebühr von 1,19% p.a. direkt als Musterportfolio-Nutzungsgebühr auf das im Impressum ausgewiesene Konto der Diversifikator GmbH. Weitere Details finden Sie in den AGB, den FAQ unter „Kosten“ und dem Dokument  Das Diversifikator Buch.
Hinweise: Die Allokationen zu den Wertpapieren erfolgen wie bei einem Investmentfonds, d.h. sie entsprechen den Musterportfolioallokationen plus/minus laufender Performance/Ausschüttungen seit Start und etwaigen Portfolioänderungen (siehe „Archiv„). Depotbanken können typischerweise nicht alle Wertpapiere effizient kaufen bzw. verbuchen. Vor dem ersten Kauf sollten Anleger daher mit ihrer Depotbank vor allem in Bezug auf nicht-deutsche Aktien klären, ob diese effizient erwerbbar sind.

Portfolioallokationen erstellen

[1] Für die Einteilung der Portfolios in Risikoklassen wird der Mittelwert aus dem offiziellen KIID-Risikowert (5 Jahre) und dem höchsten KIID-Wert aus einer fünfjährigen rollierenden Periode seit 2008 berechnet. Stichtag ist der 31.12.2016. Die Einstellung erlaubt nur einen minimalen KIID-Wert von 3, da die Portfolios renditeorientiert ausgelegt sind und daher keine Angebote für die KIID-Klassen 1 und 2 vorgesehen sind. Die Risikotoleranz kann z.B. über Tools auf www.behavioral-finance.de festgestellt werden. Bitte beachten Sie auch die empfohlenen Mindestanlagesummen.

Prof. Dr. Dirk Söhnholz

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Lebenslauf
  • 2016 – heute: Geschäftsführer (GF) Diversifikator GmbH
  • 2002 – heute: GF Söhnholz Advisors GmbH
  • 2012 – heute: Lehrbeauftragter/Honorarprofessor für Asset Management, Universität Leipzig
  • 2012 – 2015: GF Veritas Investment GmbH
  • 1999 – 2011: Feri-Gruppe, u.a. GF Feri Private Equity GmbH, Feri Alternative Assets GmbH, Managing Director Feri Trust GmbH, GF Feri Institutional Advisors GmbH
  • 1996 – 1999: Bereichsleiter Gerresheimer Glas AG und GF/Vorstand TelePassport GmbH/AG
  • 1991 – 1996: Berater/Manager Boston Consulting Group
  • 1983 – 1991: BWL-Studium, Promotion und M.B.A. Universitäten Bayreuth, Mannheim und City University of New York
  • 1969 – 1983: Schule in Eicklingen, Teheran, Celle, Wehrdienst in Munster
  • 1963: Geboren in Hannover
Ausgewählte Publikationen
  • 2014: Einsatz von ESG Faktormodellen zur Verbesserung von Aktienportfolios, Absolut Report (AR) Nr. 6 
  • 2013: Systematisierung und Diversifikation von Investmentphilosophien, AR Nr. 6 
  • 2012: Systematische und prognosefreie Diversifikation, AR Nr. 2 
  • 2010 (mit Rieken/Kaiser): Asset Allocation, Risiko-Overlay und Manager-Selektion: Das Diversifikationsbuch (Gabler)
  • 2008 (mit Burkert): Naive strategische Asset Allocation, AR Nr. 43[1] 
  • 1992: Diversifikation in Finanzdienstleistungsmärkte: Marktpotentiale und Erfolgsfaktoren (Gabler)
Einen detaillierten Lebenslauf und eine ausführliche Publikationsliste findet man unter www.prof-soehnholz.com
Dirk Söhnholz/Diversifikator arbeitet mit der QAP Analytic Solutions GmbH zusammen, die vor allem bei quantitativen Analysen, der ETF-Selektion und der technischen (Web-)Umsetzung unterstützt. Die 2014 gegründete Firma berät Unternehmen, vor allem aus dem Finanzmarktumfeld, in allen Fragen der quantitativen und qualitativen Analyse von Daten und deren Anwendung. Dazu entwickelt das Unternehmen mit Sitz in Limburg u.a. eigene Analyse-Methoden und -Software. Gründer und Geschäftsführer ist Christian Schuster, der zuvor als Fonds- und Portfoliomanager tätig war, zuletzt bei der Veritas Investment GmbH.
[1] Auch dieser Beitrag kann bei Absolut Report angefordert werden.

Investmentüberzeugungen

Unsere „Beliefs“

  • Hohe Komplexität der Kapitalanlage erfordert Beratung

  • Breite Diversifikation über potenzielle Renditequellen

  • Cash statt Anleihen als sichere/kurzfristige Anlage

  • Niedrige Kosten sind sehr wichtig

  • Nur liquide Anlagen

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Details siehe  Das Diversifikator Buch

Investmentphilosophie

Die meisten Portfoliomanager verwenden Prognosen, arbeiten aber nicht vollkommen systematisch. Auch die meisten regelbasierten (meist quantitativen) Portfoliomanager nutzen Prognosen, allerdings legen sie ihre Regeln nicht offen (Black Box). Diversifikator arbeitet voll systematisch und transparent, aber ohne Prognosen und sogar ohne Optimierungen. Wir nennen unseren Ansatz RETRO. Das steht für regelbasiert, evidenzbasiert, transparent, robust und optimierungsfrei. Die Portfolios werden anhand von wenigen möglichst einfachen Regeln gebildet. Daher bezeichnen wir sie auch als „most passive“.
Wenn man nicht – wie wir – an die Überlegenheit unseres Ansatzes glaubt, kann eine Diversifikation über die drei Investmentphilosophien sinnvoll sein.[1]
Diskretionär
diskretionaer_hellblau_transparent
Quantitativ
quant_hellblau_transparent
RETRO
retro_hellblau_transparent
[1] Siehe Söhnholz, D.: Systematisierung und Diversifikation von Investmentphilosophien, in Absolut Report Nr. 6, 2013

Verantwortungsvolle Geldanlage (ESG)

Viele Untersuchungen zeigen, dass verantwortungsvolle Kapitalanlagen keine Rendite- oder Risikonachteile mit sich bringen, sondern teilweise sogar Vorteile [1]. Wir sind unseres Wissens die einzigen öffentlichen Anbieter von ESG (Environment, Social, Governance) ETF-Portfolios und von Islamic ETF-Portfolios. Wir sind auch die einzigen mit konsequent nach ESG Kriterien selektierten Portfolios aus deutschen Aktien, internationalen Infrastrukturaktien und Immobilienaktien bzw. REITs. Dabei legen wir besonderen Wert auf gute Unternehmensführung (Governance).

esg_umwelt_gelb

esg_sozial_gelb

esg_governance_gelb
Ausgeschlossen werden Unternehmen mit nennenswerten Aktivitäten in den Bereichen Alkohol, Atomenergie, Erwachsenenunterhaltung, genetisch veränderten Organismen (GMO), Glücksspiel, Tabak und Waffen. Im Islamischen ETF-Portfolio werden zudem konventionelle Finanzdienstleister und Unternehmen, die erhebliche Zinseinnahmen haben oder Kredite nutzen sowie Schweinefleischprodukte ausgeschlossen, nicht jedoch Atomenergie und GMO.[2] Bei den direkten Aktienportfolios werden auch Unternehmen mit Haupttätigkeit im Öl-, Gas-, oder Kohle-Geschäft, Tierversuchen und Aktien aus Ländern ausgeschlossen, die nicht zu den 49 am stärksten entwickelten gehören.[3]
 
Maßgeschneiderte ESG Portfolios können für Anlagen ab ca. einer Million Euro angeboten werden.
 
[1] Siehe Söhnholz, D.: Einsatz von ESG Faktormodellen zur Verbesserung von Aktienportfolios, in Absolut Report Nr. 6, 2014.
[2] Alle ETFs basieren auf Socially Responsible bzw. Islamic Indizes von MSCI, siehe auch  Das Diversifikator Buch
[3] Siehe  Das Diversifikator Buch

Wichtige Begriffe

etfsymboldarkblue
ETFs (Exchange Traded Fonds) sind insolvenzsichere Sondervermögen, die Indizes möglichst gut nachbilden. ETFs sind meist besonders breit gestreute und günstige Anlagen.[1] Hier finden Sie ein einführendes Video zu ETFs:
 
eurosymbolwhite
Die empfohlene Mindestanlage ergibt sich aus der Anzahl der ETFs bzw. Aktien im jeweiligen Portfolio und den geschätzten Ankauf- und Umschichtungskosten[2] sowie dem Cash-Anteil[3]
risksymbol
Die Risiko-Klassen basieren auf den Schwankungen der Portfolios in den vergangenen 5 Kalenderjahren, also in 2016 auf den Jahren 2011 bis 2015[4]
[1] Details siehe  Das Diversifikator Buch
[2] Die Kosten variieren je nach Depotanbieter. Beispiel: Bei einem Portfolio mit 5 ETFs und EUR 5 Kosten pro Handel fallen bei einer einmaligen Umschichtung EUR 50 pro Jahr an. Das sind 5% bei EUR 1.000 Anlage- bzw. Umschichtungsbetrag. Besonders bei Sparplänen sollte man auf die Kosten pro „Trade“ (Kauf oder Verkauf) achten. Bei kleinen Anlagesummen sollte man bei Sparplänen immer nur einen ETF pro Monat kaufen (siehe Sparpläne)
[3] Der Cash-Anteil sollte vom Anleger bzw. Berater separat angelegt werden. Details zur Berechnung der Mindestanlagen siehe „Mindestanlagen“ in den häufig gestellten Fragen.
[4] Details zur Berechnung siehe Portfolio-Risiken inklusive der Fussnoten dort. Da unsere Portfolios erst seit 2016 online sind, beruhen diese Angaben auf den zurückgerechneten Schwankungen (Rückrechnungen) der Portfolios. Künftig können die Schwankungen anders sein als in den Rückrechnungen. Wir verwenden diese Art der Risiko-Klassifikation, weil das von uns präferierte Risikoanalysetool (www.behavioral-finance.de) diese Klassifikation nutzt.

Portfoliobeschreibungen

Unsere drei Hauptthemen sind „passive“, „verantwortungsvolle“ und „alternative“ Anlagen. Unsere Portfolios sind als Renditeportfolios konzipiert. Die Portfolios enthalten daher keine kurzlaufenden Anleihen. Die Anpassung auf Risikobedürfnisse von Anlegern erfolgt über eine individuelle Kombination mit „Cash“.[1]
 
 
wmpbasis_icon
Weltmarktportfolio (WMP) Basis:
Versucht den sogenannten globalen Kapitalstock nachzubilden, also die zusammengefassten liquiden und illiquiden Kapitalanlagen aller Anleger weltweit. Dazu werden ausschließlich liquide Indexfonds in Form von ETFs[2] genutzt. Das Weltmarktportfolio ist damit die wohl passivste Form der Kapitalanlage.
wmpbasis_icon
WMP Basis Trend:
WMP Basis mit Umsetzung von Trendfolgesignalen für die Anlagesegmente traditionelle und alternative Aktien mit dem Ziel, Risiken im Portfolio zu senken.[3]
wmpbasis_icon
WMP Basis Income:
Das WMP Basis Konzept wird mit ausschüttenden ETFs umgesetzt.[4]
wmp7_icon
Weltmarktportfolio S:
Konzeptionell ähnliche Anlage wie das WMP Basis für geringere Anlagesumme mit weniger ETFs.
wmp7exbonds_icon
Weltmarktportfolio S ex Bonds:
Aus dem WMP S abgeleitet, enthält aber keine Anleihen.
wmp7_icon
Weltmarktportfolio S „Stars“:
Aus dem WMP S abgeleitet und enthält nur sehr gut geratete ETFs.
esgetf_icon
ESG ETF-Portfolio:
Nutzt nur ETFs, die ESG bzw. SRI[5] Anlagekriterien entsprechen. Enthält aktuell nur Aktien und Unternehmensanleihen, also weder Staatsanleihen- noch alternative Aktien-ETFs.
esgetf_icon
ESG ETF-Portfolio Trend:
ESG ETF-Portfolio mit Umsetzung von Trendfolgesignalen für das Anlagesegment Aktien mit dem Ziel, Risiken im Portfolio zu senken
islamicetf_icon
Islamic ETF-Portfolio:
Nutzt nur ETFs, die islamischen Anlagekriterien entsprechen. Damit werden z.B. Banken und hochverschuldete Unternehmen ausgeschlossen. Enthält aktuell nur Aktien-ETFs.
alternativesetf_icon
Alternatives ETF-Portfolio:
Bildet den alternativen Anteil des Welt-Kapitalstocks mit Aktien-ETFs ab.
equityincomedwetf_icon
Equity Income (DW) ETF-Portfolio:
Besteht aus Aktien-ETFs, deren Aktien nach Dividendenfaktoren selektiert und gewichtet werden. Die im Vergleich zu traditionellen Indizes hohe „Small Cap“ Quote beinhaltet konzeptionell auch nicht-börsennotierte Unternehmensbeteiligungen.[6]
aktienesg_icon
Deutsche Aktien ESG:
Bis zu 30 deutsche Aktien, die hohe ESG-Anforderungen erfüllen müssen.[7]
aktienesg_icon
Infrastructure ESG:
Bis zu 30 internationale Kern-Infrastrukturaktien, die hohen ESG-Anforderungen genügen müssen.[7]
aktienesg_icon
Real Estate ESG:
Bis zu 30 internationale Immobilienaktien bzw. Real Estate Investment Trusts (REITs), die hohen ESG-Anforderungen genügen müssen.[7]
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Global Equities ESG:
Bis zu 30 internationale Aktien, die hohen ESG-Anforderungen genügen müssen.[7]
aktienesg_icon
Global Equities ESG S:
Die Top 5 der bis zu 30 internationalen Aktien, die hohen ESG-Anforderungen genügen müssen.[7]
[1] Details zu diesem und weiteren Portfolios siehe  Das Diversifikator Buch
[2] Exchange Traded Fonds
[3] Details siehe  Das Diversifikator Buch
[4] Details siehe  Das Diversifikator Buch
[5] ESG steht für Environment, Social und Governance Kriterien zur Titelsektion und SRI für Social Responsible Investments, einen ähnlich verwendeten Begriff
[6] Details siehe  Das Diversifikator Buch
[7] Details siehe  Das Diversifikator Buch

Portfolio-Allokationen

Ausgangsbasis aller ETF-Portfolios bilden die Kapitalanlagen aller Anleger weltweit (siehe Dokument  Das Diversifikator Buch). Die Musterportfolios werden kontinuierlich überwacht. Sie werden mindestens einmal pro Jahr systematisch überprüft, vor allem im Hinblick auf neue Informationen zu Weltkapitalanlagen und Änderungen im Wertpapier-Angebot.

Weltmarktportfolio Basis / Basis Trend / Basis Income

Das Weltmarktportfolio Basis besteht derzeit aus 18 Anlagesegmenten, die jeweils mit einem ETF abgebildet werden. Das WMP Basis Trend ist aus dem WMP Basis abgeleitet. Es nutzt Trendfolgesignale für traditionelle und alternative Aktiensegmente. Auch das WMP Basis Income ist aus dem WMP Basis abgeleitet. Es enthält ausschüttende und physisch abbildende ETFs.[1]

AnlagesegmentAllokation
Aktien Large Caps USA9,0%
Aktien Small Caps USA3,0%
Aktien Large Caps Europa9,0%
Aktien Large Caps Japan3,0%
Aktien Schwellenländer6,0%
Unternehmensanleihen USA10,0%
Unternehmensanleihen Welt ex-USA10,0%
Staatsanleihen mittlere Laufzeit USA5,0%
Staatsanleihen lange Laufzeit USA5,0%
Staatsanleihen mittlere Laufzeit Europa5,0%
Staatsanleihen mittlere Laufzeit Japan5,0%
Staatsanleihen inflationsindexiert USA5,0%
Rohstoffe Energie2,5%
Rohstoffe Metalle2,5%
Immobilien USA5,0%
Immobilien Welt ex-USA5,0%
Infrastruktur Welt5,0%
Private Equity Welt5,0%

Weltmarktportfolio S

Das Weltmarktportfolio S enthält zur einfacheren Umsetzung nur 7 ETFs.

AnlagesegmentAllokation
Aktien Welt29%
Aktien Small Caps USA6%
Unternehmensanleihen Welt ex-USA20%
Staatsanleihen mittlere Laufzeit Europa20%
Immobilien Welt10%
Infrastruktur Welt10%
Rohstoffe Energie Europa5%

Weltmarktportfolio S ex Bonds

Das Portfolio besteht aus 5 Aktien-ETFs.

AnlagesegmentAllokation
Aktien Welt47%
Aktien Small Caps USA10%
Immobilien Welt17%
Infrastruktur Welt17%
Rohstoffe Energie Europa9%

Weltmarktportfolio S „Stars“

Das Weltmarktportfolio Stars enthält die gleichen Allokationen wie das Weltmarktportfolio S und wird nur mit ETFs mit Top Rating umgesetzt. Wenn für ein Anlagesegment kein entsprechender ETF zur Verfügung steht, wird die Allokation des Anlagesegments auf alle anderen Segmente aufgeteilt.[2]

AnlagesegmentAllokation
Aktien Welt29%
Aktien Small Caps USA6%
Unternehmensanleihen Welt ex-USA20%
Staatsanleihen mittlere Laufzeit Europa20%
Immobilien Welt10%
Infrastruktur Welt10%
Rohstoffe Energie Europa5%

ESG ETF-Portfolio / ESG ETF-Portfolio Trend

Das ESG ETF-Portfolio enthält 5 bzw. ab 2018 6 ETFs, die „nachhaltigen“ MSCI-Indizes folgen. Das ESG ETF-Portfolio Trend ist aus dem ESG ETF-Portfolio abgeleitet. Es nutzt Trendfolgesignale für Aktiensegmente.

AnlagesegmentAllokation
Aktien USA27%
Aktien Europa11%
Aktien Pazifikregion9%
Aktien Schwellenländer11%
Unternehmensanleihen USA21%
Unternehmensanleihen Welt ex-USA21%

Islamic ETF-Portfolio

Das Portfolio besteht aus 2 ETFs, die „islamischen“ MSCI Indizes folgen.

AnlagesegmentAllokation
Aktien Industrieländer78%
Aktien Schwellenländer22%

Alternatives ETF-Portfolio

Das Portfolio besteht aus 13 „alternativen“ Aktien-ETFs.

AnlagesegmentAllokation
Rohstoffe Energie USA6%
Rohstoffe Energie Europa3%
Rohstoffe Metalle USA6%
Rohstoffe Metalle Europa3%
Immobilien USA22%
Immobilien Europa9%
Immobilien Asien6%
Infrastruktur Industrieländer14%
Infrastruktur Schwellenländer4%
Private Equity Welt10%
Aktien Small Caps USA6%
Aktien Small Caps Europa3%
Agrar- und Farmland Welt8%

Equity Income (DW) ETF-Portfolio

Das Portfolio besteht aus 6 Aktien-ETFs, deren Aktien nach Dividendenfaktoren selektiert und gewichtet werden.

AnlagesegmentAllokation
Aktien Large Caps USA27%
Aktien Small Caps USA15%
Aktien Large Caps Europa20%
Aktien Small Caps Europa14%
Aktien Large Caps Schwellenländer14%
Aktien Small Caps Schwellenländer10%

 
[1] Derzeit ist das Anlagesegment Staatsanleihen Japan des WMP Basis Income unbesetzt, da kein ETF verfügbar ist, der eine physische Abbildung nutzt. [2] Aktuell ist das Segment Infrastruktur unbesetzt, weil es dafür keinen ETF mit gutem Rating gibt.

Rückrechnungen

Kennzahlen der Rückrechnungen der RETRO-Portfolios[1]

 
 WMP BasisWMP Basis TrendWMP Basis IncomeWMP SWMP S ex BondsWMP S "Stars"ESG ETF-PortfolioESG ETF-Portfolio TrendWeltaktien-ETF60/40-Benchmark
Rendite54,0%77,0%68,9%48,8%59,2%59,6%45,6%80,7%39,4%48,69%
Rendite p.a.5,4%6,6%6,0%4,9%5,7%5,7%4,7%6,5%4,1%4,9%
Volatilität8,5%6,5%8,2%9,4%17,5%9,2%12,1%7,7%20,5%10,2%
Sharpe Ratio (0%)0,631,00,730,530,330,620,390,840,200,48
Maximaler Verlust-22,8%-12,4%-24,2%-27,4%-49,5%-25,6%-35,3%-18,3%-49,2%-25,0%
2008-18,3%2,8%-19,8%-21,4%-39,5%-18,4%-28,4%-1,2%-38,1%-18,9%
200914,6%10,7%14,4%18,9%32,5%16,7%22,0%16,8%29,4%14,5%
201017,3%13,7%16,5%13,4%24,7%11,9%18,6%15,3%20,6%10,1%
20114,8%0,7%3,6%-0,8%-2,0%-1,1%0,6%-3,4%-6,2%-1,0%
201210,0%7,0%9,7%15,9%18,4%14,3%9,1%4,2%15,3%12,3%
20131,3%0,8%2,1%7,1%10,9%7,6%7,4%8,7%17,4%12,5%
201419,3%16,5%17,8%18,8%23,3%18,6%19,8%16,7%18,5%17,0%
20156,4%3,5%6,3%2,3%3,3%4,1%7,9%-0,1%8,5%6,9%
15.02.2016-5,5%-6,2%-7,8%-11,6%-7,0%
01.04.2016-2,8%(-5,6%)(-2,9%)
02.05.2016-0,2%(-4,7%)(-2,6%)
20164,5%7,2%6,1%(17,6%)(7,2%)
31.05.20170,5%(3,3%)(1,6%)
ETF-Kosten[2]0,29%0,26%0,27%0,39%0,52%0,34%0,33%0,33%0,45%0,33%
 
 Islamic ETF-PortfolioAlternatives ETF-PortfolioEquity Income (DW) ETF-PortfolioDeutsche Aktien ESGInfrastructure ESGReal Estate ESGGlobal Equities ESGGlobal Equities ESG SWeltaktien-ETF
Rendite30,20%49,8%94,4%51,4%40,1%72,4%61,6%229%39,4%
Rendite p.a.3,2%5,0%7,7%4,7%3,8%6,2%5,2%13,5%4,1%
Volatilität20,0%18,5%18,3%24,0%15,6%21,6%21,3%24,2%20,5%
Sharpe Ratio (0%)0,160,270,420,200,240,290,250,590,20
Maximaler Verlust-44,7%-54,6%-51,9%-58,9%-47,3%-52,3%-62,6%-52,1%-49,2%
2008-36,3%-44,8%-38,1%-45,5%-42,0%-35,5%-50,8%-44,5%-38,1%
200927,6%39,2%33,5%29,8%27,7%29,3%35,1%65,1%29,4%
201019,8%27,2%24,5%25,0%13,7%23,3%21,1%30,5%20,6%
2011-5,5%-2,6%-1,6%-14,0%-4,9%-4,2%-5,0%-3,4%-6,2%
201210,4%17,3%13,1%28,9%9,9%26,7%17,8%16,5%15,3%
201310,4%7,8%17,7%27,5%27,3%6,0%23,8%30,0%17,4%
201415,9%23,3%15,8%2,3%23,0%23,2%15,3%24,2%18,5%
20154,8%3,3%4,6%15,8%3,9%10,1%10,2%19,4%8,5%
15.02.2016-11,6%
01.04.2016-4,3%-2,1%(-5,6%)
02.05.2016(-4,7%)
201619,0%2,3%-2,0%-8,4%9,94%29,0%(17,6%)
31.05.20173,6%-1,4%(3,3%)
ETF-Kosten[2]0,66%0,51%0,36%-----0,45%
 
 
 Diversifikator Rückrechnungen  
 Excel-Download: Historische Zeitreihen der Diversifikator Portfolios und Top 200 ESG-Indizes  
 

Übersicht: Allokationsveränderungen des Weltmarktportfolio S ohne Rebalanzierungen

 
historischeallokationsverschiebung_7er
[1] Diversifikator GmbH wurde Ende Januar 2016 gegründet und mit der „live“ Berechnung der Daten für WMP “Basis“, “S“ und “ESG“ am 15. Februar 2016 begonnen. Für WMP “S ex Bonds“, “Islamic“ und “Alternatives“ startete die „live“ Berechnung am 1.4.2016. Für WMP S „Stars“ begann die „live“ Berechnung am 2.5.2016. Alle weiteren Portfolios starteten am 30.12.2016. Einige der verwendeten ETFs sind relativ neu. Um die theoretische Performance der Portfolios für die Vergangenheit zu schätzen, wurden für die Zeiten vor dem Start der aktuell im Portfolio befindlichen ETFs möglichst ähnliche ETFs oder entsprechende Indexzeitreihen verwendet. Die Rückrechnungen beziehen sich auf die Periode vom 1.1.2008 bis zum Start der Live-Rechnung des jeweiligen Portfolios. Die Berechnungen enthalten Kosten der ETFs, aber keine weiteren Kosten und Gebühren. Als Weltaktien-ETF wird der Lyxor MSCI All Country World ETF bzw. für den Zeitraum vor Auflegung ein möglichst ähnlicher ETF/Index genutzt.

[2] Es handelt sich um die Kosten der ETFs (TER) zum Zeitpunkt 31.03.2016 (bzw. 31.12.2016 für das Equity Income (DW) ETF-Portfolio) gewichtet nach der Allokation in den jeweiligen Portfolios.

Portfolio-Risiken

KIID-Tabelle: Risikoklassifizierung der RETRO-Portfolios[1]

 
 WMP BasisWMP Basis TrendWMP Basis IncomeWMP SWMP S ex BondsWMP S "Stars"ESG ETF-PortfolioESG ETF-Portfolio Trend
Volatilität für KIID-Berechung (2013 bis 2017)8,69%8,24%7,92%8,43%13,03%7,95%10,72%9,46%
Risikoklasse nach KIID44445454
Maximum 5 Jahre rollierend (2008 bis 2016)54456554
Minimum 5 Jahre rollierend (2008 bis 2016)44445444
Maximum 1 Jahr rollierend (2008 bis 2016)65667665
Minimum 1 Jahr rollierend (2008 bis 2017)44444444
 
 Islamic ETF-PortfolioAlternatives ETF-PortfolioEquity Income (DW) ETF-PortfolioDeutsche Aktien ESGInfrastructure ESGReal Estate ESGGlobal Equities ESGGlobal Equities ESG S
Volatilität für KIID-Berechung (2013 bis 2017)13,34%13,08%14,60%15,17%12,44%13,84%15,05%15,94%
Risikoklasse nach KIID55565566
Maximum 5 Jahre rollierend (2008 bis 2016)66676777
Minimum 5 Jahre rollierend (2008 bis 2016)55565566
Maximum 1 Jahr rollierend (2008 bis 2016)77777777
Minimum 1 Jahr rollierend (2008 bis 2016)44454455
 
 
Verlustrisiken von diversifizierten Portfolios werden oft überschätzt. Das liegt auch daran, dass viele Anleger im Jahr 2008 erfahren mussten, dass fast alle Anlagen außer Staatsanleihen gleichzeitig stark an Wert verloren haben. Wir gehen davon aus, dass Anleger (im Gegensatz zu kurzfristig orientierten „Tradern“) einen mehrjährigen Investmenthorizont haben. Diversifikation ist danach weiterhin sinnvoll. Einen guten Überblick über unterschiedliche Portfolios und deren meist relativ geringe Zahl von Verlustjahren (dargestellt in der Abhängigkeit unterschiedlicher Einstiegsjahre) findet man auf www.portfoliocharts.com  
 
 
 

Faktoranalyse: Historische Korrelationen

 
Wir haben Faktoranalyen der Rückrechnungen gemacht, um die Diversifikation unserer Portfolios zu prüfen. Wichtige Faktoren haben wir in die Tabellen aufgenommen.  
 
Interpretation und Lesebeispiel: Eine Korrelation von nahezu 0 wird beim Weltmarktportfolio Basis zu Öl angezeigt. Dies bedeutet, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Wertentwicklung des Ölpreises und dem Weltmarktportfolio Basis gibt. Eine Korrelation von 1 würde eine perfekt positive Korrelation bedeuten. Die Bewegung von Anlagesegment und Portfolio wären exakt gleich. Bei einer Korrelation von -1 sind die Bewegungen exakt gegensätzlich. Farblich wird die Interpretation durch die Verwendung einer Heatmap unterstützt, die von Dunkelrot (schlechte Diversifikationseigenschaften) bis Dunkelgrün reicht. AQR High Minus Low Devil Global ist ein von AQR entwickelter sogenannter Value-Faktor. Der AQR Quality Minus Junk Global Faktor ist ein von AQR entwickelter sogenannter Qualitätsfaktor.[2]  
 
 
[1] KIID-Tabelle: Die Zahlen beziehen sich auf die simulierte Performance der Periode vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2016. Zu KIID (Key Investor Information Document) Kategorien siehe z.B. Döhrer, B. et al. (2012): Risikoberechnungs- und Klassifizierungsmethoden nach KIID und EDG, WHU-Valendar

[2] Weitere Informationen zu den Faktoren von AQR sind unter www.aqr.com/library/data-sets/the-devil-in-hmls-details-factors-daily und www.aqr.com/library/data-sets/quality-minus-junk-factors-daily zu finden.

Pseudo-Optimierer

Die sogenannte Moderne Portfoliotheorie von Wirtschaftsnobelpreisträger Harry Markowitz aus dem Jahr 1952 ist auch heute oft noch die Basis für die Optimierung von Anlageportfolios. Danach werden Rendite-, Risiko- (gemessen als Volatilität, also Schwankungsintensität) und Korrelationsprognosen (also Abhängigkeiten) von Anlagen genutzt, um ein optimales Portfolio zu ermitteln. Wir haben unsere Portfolios nicht „optimiert“, sondern nur die Performance berechnet, welche die konzeptionell besten Portfolios erreicht hätten.
 
Diversifikator nutzt keinerlei Optimierungen. Um die Grenzen von Optimierungen zu veranschaulichen, haben wir die beiden unten aufgeführten „Pseudo-Optimierer“ entwickelt. Für die Start-Allokationen nutzen wir die Rückrechnungs-Zeitreihen der 19 Anlagesegmente aus dem Weltmarktportfolio Basis von Anfang 2008 bis Ende 2015.
 

Diversfikator im Kostenvergleich[1]

Diversifikator Portfolios kosten für „Selbstbediener“ und normalerweise auch für Beratungskunden 1% p.a. (netto) auf den Renditeteil der Portfolios, also ohne den „Cash“-Anteil. Berater erhalten davon üblicherweise 75%. Inklusive aller ETF- und Handelskosten bekommen Anleger damit ein sehr günstiges Angebot im Vergleich zu Multi-Asset- bzw. Misch- und Aktien(dach)fonds. Unter www.morningstar.de finden Anleger aktuelle Informationen zu Kosten von Anlageprodukten.
* Die Kosten sind teilweise geschätzt. Quellen sind die KIID (Key Investor Information-Dokumente) der Fonds für 2014, für Transaktionskosten auch das Petersmann-Institut (s. Fonds professionell 4/2014 und 4/2015) und www.morningstar.de. Erfolgsabhängige bzw. Performance-Gebühren sind typischerweise in 2014 höher ausgefallen als in 2015. Ausgabeaufschläge und kundenindividuelle Depotkosten wurden nicht berücksichtigt, nur geschätzte Handelskosten für die Umsetzung der Diversifikator Portfolios. Die Diversifikator 50/50 Portfolios haben nur halb so hohe Kosten wie die 100%igen Diversifikator Portfolios, da auf Cash-Anlagen keine Gebühren erhoben werden. In diversifizierten Fonds fallen dagegen auch Gebühren für sogenannte „risikofreie“ Anlagen an.
[2] z.B. Veritas ETF-Dachfonds P

Rebalanzierungen

Effekte von Rebalanzierungsfrequenzen

 
Die zwei Grafiken zeigen die jeweiligen Renditen und die maximalen Verluste des Weltmarktportfolio Basis (Zeitraum 2008 bis 2015, 2008-2011 oder 2011-2015, absolut und relativ) in Abhängigkeit von der gewählten Rebalanzierungsfrequenz. Man sieht, dass häufige Rebalanzierungen nicht unbedingt zu höheren Renditen bzw. niedrigeren maximalen Verlusten führen.[1] Rebalanzierungen sind aber besonders bei kleinen Portfolios mit teilweise erheblichen Kosten verbunden. Wir haben uns daher für jährliche Rebalanzierungsprüfungen bzw. -Empfehlungen unserer Portfolios entschieden.[2]  
 
 
 
 
Eine höhere Rebalanzierungsfrequenz führt nicht unbedingt zu besseren Kennzahlen, bringt aber höhere Kosten mit sich.
[1] Siehe z.B. Vanguard: Best practices for portfolio rebalancing, Nov. 2015
[2] Siehe auch Stichworte Rebalanzierung bzw. Rebalancing in  Das Diversifikator Buch. Rebalanzierungen können von Vermögensverwaltern für ihre Kunden umgesetzt werden. Selbstentscheider und reine Beratungskunden müssen Rebalanzierungen in der Regel selbst in ihren Depots umsetzen.

Sparplan-Simulation[1]

 
Hier können Sparpläne mit unterschiedlichen Beträgen und ETFs bzw. Portfolios simuliert werden.  
 
[1] In den Simulationen der Sparpläne sind keine Gebühren berücksichtigt. Die Simulationen nutzen die Daten, Zeitreihen und ETFs, die auch für das Weltmarktportfolio Basis verwendet wurden.

No/Small Data & Vertrauen

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„No Data“ bzw. „Small Data“ Vertrauensansatz

Da Diversifikator keine Anlageberatung bzw. Vermögensverwaltung anbietet, werden keine persönlichen Daten von Anlegern benötigt. Wir vertrauen Nutzern unserer Portfolios, dass sie uns bezahlen.
 
„Cookies“, mit denen man Quellen und Nutzungen von Internetseiten nachvollziehen kann, nutzen wir nur für die Verbesserung unserer Internetseite. Außerdem benötigen wir E-Mail-Adressen, um über Änderungen der Portfolios oder AGBs informieren zu können. Wir finanzieren uns aber weder durch Datenverkauf noch durch Provisionen von Produktanbietern oder Werbung, sondern nur durch Servicegebühren von Anlegern.
 
Zur Datenschutzerklärung

News erhalten

Tragen Sie ihre E-Mail-Adresse ein, um zukünftig News von Diversifikator zu erhalten.

Wir sind 80% anders[1]

Hier finden Sie Stichwörter mit den wesentlichen Unterschieden zu vielen traditionellen Vermögensverwaltern und Robo-Beratern (online bzw. automatisierte Vermögensberater):

Unabhängigkeit von

  • Produktanbietern
  • Depotbanken
  • Prognosen
  • Optimierungen
  • Portfoliomanagern
80prozentanders_hellblau

Anders durch

  • „Most passive“, regelbasiert und transparent
  • Multi-ETF und direkte Aktienportfolios
  • Weltmarktportfolios (+Immobilien, Infrastruktur)
  • Viele verantwortungsvolle ESG Portfolios
  • „Cash“ statt Anleihen zur Risikoreduktion
  • Viele Individualisierungen (z.B. Ausschlüsse)
  • No- bzw. Small-Data Vertrauensansatz
[1] 80% ist eine „Marketing“-Schätzung.

In den Medien

Analysen der Services von Diversifikator unter dem Suchbegriff „Diversifikator“ auf www.etfs.de, www.brokervergleich.net, www.aktienkaufen.com/online-broker-vergleich/, www.qomparo.de und www.tagesgeldzinsen.com

 


 
Brokervergleich „Pro“:

  • Portfolios sind nicht an eine Bank gebunden
  • Auswahl: Viele unterschiedliche Depots für jeden Bedarf
  • kostengünstige Anlagemöglichkeit – auch wenn ein Berater hinzugezogen wird
  • einfach gestaltete Portfolios – keine häufige Umschichtung erforderlich
  • vergleichsweise risikoarme Möglichkeit, Geld anzulegen


 
Anna Katharina Heiden und Dr. Hasan Gündogan in „Robo-Advice – Ein Wettbewerbsvergleich“ in „Der Zertifikateberater“ 4/2016, S. 4:

„Ähnlich dem amerikanischen Konzept von Motif Investing bietet Diversifikator die Möglichkeit, in alternative Themen wie Nachhaltigkeit, Infrastruktur, Wald und islamkonforme Portfolien zu investieren.“


Jens Bredenbals in „Fondsprofessionell online“ vom 19.1.2017:

Robo-Advisor für Berater legt sechs neue Portfolios auf



 
„…Das Start-up, das sich vor allem an Vermittler richtet, setzt dabei insbesondere auf Portfolios auf Basis von strengen Nachhaltigkeitskriterien.“
Robos als Tippgeber in „Finanztest“ 1/2017, S. 62:

Diversifikator bietet mehrere Welt-Portfolios an, … . Anleger können auch ein gut gestreutes Nachhaltigkeitsportfolio bekommen.“


Eric Czotscher in „Der neue Finanzberater“, September 2016:

Mehr von der Welt in einem Portfolio. Diversifikator setzt mit ungewöhnlichem Geschäftsmodell auf Beraterkooperation.



 
„Wer die Vorteile eines Robo-Advisors nutzen, die Geldanlage für seine Kunden aber selbst umsetzen will, findet bei diversifikator.com passende Werkzeuge zur Portfoliogestaltung. …. Für Anleger mit größerem Vermögen gibt es umfassende Portfolios, die 19 Assetklassen einbeziehen und damit breiter diversifizieren als jeder andere Robo-Advisor.“
Jens Bredenbals in „Fondsprofessionell online“ vom 3.6.2016:

Ex-Veritas-Manager startet Robo-Advisor für Berater



 
„In Frankfurt ging vor einigen Wochen ein weiterer Robo-Berater an den Start. Der Clou hier: Das Unternehmen wendet sich ausdrücklich an Berater, nicht an den Endkunden.
… „Für gute Finanzplanung, Risikoeinschätzung, Portfolioselektion und Umsetzung brauchen die meisten Anleger eine professionelle Beratung“, sagt Söhnholz, der Gründer, Geschäftsführer und Alleineigentümer von Diversifikator und der Internetseite“ Diversifikator.com“ ist. „Wir stellen Tools, also Online-Werkzeuge, für Anleger und Berater zum „Test-It-Yourself“ bereit. Und mit unserem Small-Data-Ansatz verzichten wir bewusst auf Daten von Anlegern.“ Konkret sieht die Kooperation so aus, dass freie oder bankgestützte Berater die von Söhnholz zusammengestellten Musterportfolios auf Basis von ETFs ihren Kunden weiterempfehlen. Dafür fordert der Berater vom Kunden dann die Servicegebühr in Höhe von einem Prozent p.a. des investierten Volumens ein und leitet 25 Basispunkte an Söhnholz weiter.
Sieben Musterportfolios Das Pfund, mit dem der Lehrbeauftragte für Asset Management an der Uni Leipzig wuchern möchte, umfasst mittlerweile sieben Modellportfolios, davon vier sogenannte Weltportfolios. Diese bilden nach eigenen Angaben die aggregierte Allokation von allen Kapitalanlegern weltweit über alle Anlageklassen mit liquiden ETFs nach. Nur Anleihen, die eine geringere Rendite als die aktuelle Inflation haben, bleiben außen vor.“
Tim Habicht in „Citywire online“ vom 1.6.2016:

Frankfurter Fintech setzt auf Kooperation mit Beratern



 
„Seit Jahresanfang gibt es ein neues Fintech am Markt, das seinen Kundenfokus hauptsächlich auf Vermögensberater legt und sich durch die Kooperation mit Beratern von anderen Fintechs unterscheiden will.
„Der Geldanlageprozess ist immer noch sehr komplex und für Kleinanleger alleine nur schwierig zu meistern“, sagt Dirk Söhnholz, Geschäftsführer von Diversifikator, im Gespräch mit Citywire Deutschland. Deswegen sollen die Portfolios des Fintechs über einen Berater an den Kunden gebracht werden. Normale Robo-Advisor wollen den klassischen Berater überflüssig machen, so Söhnholz. „Wir hingegen setzen auf eine Kooperation mit Beratern und empfehlen unseren Kunden die Nutzung von Beratern.“

Detaildokumente/Publikationen/Infoquellen


Externe Quellen

Kostenlose externe Quellen, die überwiegend ohne Angaben persönlicher Daten auskommen:
  • Volkswirtschaftliche und Kapitalmarkt-Onlinekurse findet man bei der Khan Academy.
  • Finanzplanungstools findet man unter Finatra, Finanzblick, DIA und Finanzwesir. Kommerzielle Software bietet aber meist mehr Funktionen an und die Speicherung persönlicher Daten kann „offline“ erfolgen.
  • Zur Einschätzung der persönlichen Risikotoleranz ist Behavioral-Finance sehr gut. Auch Portfoliocharts, z.B. die Grafiken „Real return by investing period“, ist hilfreich für Risikoeinschätzungen diverser Anlagesegmente und Allokationen. Für längere Zeitreihenanalysen sind interessant: Damodar (ab 1928), Shiller (ab 1871), French (Faktordaten ab 1920), Credit Suisse (internationale Daten ab 1900) und FED (volkswirtschaftliche Daten).
  • Für die Asset-Allocation ist Portfoliovisualizer besonders interessant. Hilfreich sind auch die Daten und Tools bei Auer-Seitz.
  • Zur Aktien- und Fonds-/ETF-Selektion ist Morningstar eine sehr gute Quelle. Mit dem Morningstar Instant XRAY kann man ETFs und andere Fonds analysieren und Musterportfolios anlegen.
  • Zur Auswahl von Anlageberatern und –verwaltern kann man das Honoraranlageberaterregister der BAFin verwenden oder auf Kennstdueinen unter Finanzberater, Anlageberater, Vermögensberater oder Vermögensverwalter suchen. Vor allem Anleger mit Anlagebeträgen, die für Berater „zu klein“ sind, können sich auch durch Verbraucherzentralen beraten lassen.
  • Weiterführende Informationen zum Thema „Cash“-Anlage findet man unter Tagesgeld.
  • Bei der Depotbankauswahl sollte eine deutsche Depotbank bevorzugt werden (siehe Handelsblatt-Vergleichstool).

Ausgewählte Publikationen

Eine umfassende Publikations- und Vortragsliste von Dirk Söhnholz finden Sie unter www.prof-soehnholz.com. Die folgenden Beiträge von Dirk Söhnholz können Sie über die anhängenden Formulare kostenlos beim Absolut Report (AR) anfordern:

 
Einsatz von ESG Faktormodellen zur Verbesserung von Aktienportfolios Einsatz von ESG Faktormodellen zur Verbesserung von Aktienportfolios, AR Nr. 6/2014: Es wird untersucht, welche der zahlreichen ESG (Environment-, Social-, Governance) Kriterien besonders starke Auswirkungen auf Renditen bzw. Risiken von Aktienportfolios haben.
 Einsatz von ESG Faktormodellen zur Verbesserung von Aktienportfolios
 
Systematisierung und Diversifikation von Investmentphilosophien Systematisierung und Diversifikation von Investmentphilosophien, AR Nr. 6/2013: Es wird eine neue Systematik von Investmentphilosophien entwickelt und gezeigt, wie wichtig solche Philosophien sein können.
 Systematisierung und Diversifikation von Investmentphilosophien

 
Systematische und prognosefreie Diversifikation Systematische und prognosefreie Diversifikation, AR Nr. 2/2012: Es wird gezeigt, wie vollkommen systematische Allokationen über Anlageklassen auch ohne Nutzung von Prognosen erfolgreich umgesetzt werden können.
 Systematische und prognosefreie Diversifikation

 
Naive strategische Asset Allocation Naive strategische Asset Allocation, AR Nr. 43/2008 (mit Burkert): Es wird gezeigt, dass sogar eine naive Zusatz-Allokation über mehrere Anlageklassen zu besseren Risiko-Rendite Relationen (Sharpe Ratios) führen kann, als eine Beschränkung auf nur zwei bis drei Anlageklassen.
 Naive strategische Asset Allocation

Eigene Dokumente

Unser Unternehmenskonzept, unsere RETRO Investmentphilosophie, unser Vorgehen für die diversen Portfolios, die Rückrechnungen und mögliche Fragen und Antworten haben wir in  „Das Diversifikator Buch“ zusammengefasst  

Daneben gibt es noch folgende separate Dokumente:  
 Diversifikator Zweiseiter  
 Diversifikator Test von Risikomanagementmodellen  
 Regelbasiert-optimierungsfreie Kapitalanlage, Robo-Beratung und ESG (Zusammenfassung von Blogbeiträgen)  
 Diversifikator Pressemitteilungen  
 Diversifikator Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 
 
Im Archiv findet man auch Vorgängerversionen dieser Dokumente.

Antworten auf häufige Fragen (FAQ)

Renditen und Risikokennzahlen

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